Taufvorbereitung für Säuglinge

Kontakt: Pastoralassistentin oder Pfarrkanzlei

Für die Anmeldung der Taufe ist die Wohnpfarre des Kindes zuständig. Wenn die Taufe in einer anderen Pfarre stattfinden soll, ist die Tauferlaubnis der Wohnpfarre notwendig (Anmeldung mit den unten angeführten Dokumenten). Nach dem dort stattgefundenen Taufgespräch wird die Tauferlaubnis an die Taufpfarre geschickt.

Bitte bedenken Sie, dass nicht allein die schönere Kirche ausschlaggebend ist, sondern dass das Kind über die Taufe hinaus mit den Eltern in einer Pfarre beheimatet sein soll.

Für das Taufgespräch ist die Wohnpfarre zuständig. In Ober St. Veit findet es in der Regel zu Hause bei den Eltern statt. Wichtig dabei ist die Anwesenheit der Eltern, wenn möglich auch der TaufpatInnen.

Ein Pate ist nicht unbedingt erforderlich, die Eltern tragen die größere Verantwortung für die religiöse Erziehung des Kindes. Wenn Sie aber einen (oder 2) Paten für Ihr Kind auswählen, achten Sie bitte darauf, dass für die Übernahme dieses Ehrenamtes Voraussetzung ist, dass der Pate (die Patin) der röm.-kath. Kirche angehört. Ein nicht katholischer Christ kann neben einem katholischen Paten als Taufzeuge benannt werden.

Folgende Dokumente sind bei der Anmeldung der Taufe vorzulegen:

-  vom Kind: Meldezettel, Geburtsurkunde
-  von den Eltern: Taufscheine, Heiratsurkunde, Trauungsschein
-  vom Paten: Taufschein (und Angabe der Adresse)

Die Tauffeier findet in der Regel in der Taufkapelle statt.
Mitzubringen ist eine Taufkerze für das Kind.

Wenn das Taufkleid mitgebracht wird. sollte es so beschaffen sein, dass es unmittelbar nach der Taufe dem Kind auch tatsächlich angezogen werden kann; es gibt aber auch Taufkleider in der Pfarre.